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<title>Insensitive Munition</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Insensitive Munition</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Insensitive Munition</b> (IM), auch <i>unempfindliche Munition</i>, ist eine <a href="Munition" title="Munition">Munitionsart</a>, die besonders sicher zu handhaben ist, ohne ungewollt zu <a href="Detonation" title="Detonation">detonieren</a>. Sie muss daher in der Lage sein, externe Einflüsse wie mechanische Schocks oder Hitze zu überstehen. Dennoch muss sie immer bestimmungsgemäß funktionieren.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Begriffsverwendung">Begriffsverwendung</h2></div>
<p><i>Insensitive Munitions (IM)</i> und <i>Insensitive Explosives (IE)</i> sowie <i>Insensitive High Explosives (IHE)</i> sind Begrifflichkeiten aus dem angloamerikanischen Raum. Sie stehen für Zuordnungen des jeweiligen Materials, das als <i>unempfindlich</i> gilt und bestimmte Anforderungen erfüllt.<sup id="cite_ref-Glob_IM_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Glob_IM-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Glob_IHE_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Glob_IHE-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Die <i>insensitive Munition</i> darf nur verbrennen und nicht detonieren, weder wenn sie erhitzt, noch von anderen Geschossen oder Splittern oder der <a href="Detonationswelle" title="Detonationswelle">Detonationswelle</a> einer in der Nähe stattfindenden Explosion getroffen wird. Der Begriff findet unter anderem Anwendung auf Sprengköpfe, Bomben, Raketentriebwerke, Panzergeschosse, Artilleriegeschosse, Patronen, wobei die Definition stark länderabhängig ist.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Prinzipiell gibt es drei verschiedene Ansätze insensitive Munition zu gewährleisten:
</p>
<ol><li>Schutz durch Transportbehälter oder Ummantelungen: Durch geeignete Transportbehälter oder Ummantelungen kann ein beschränkter, externer Schutz vor mechanischer oder thermischer Beschädigung aufgebaut werden.</li>
<li><a href="Chemische_Stabilit%C3%A4t" title="Chemische Stabilität">Chemische Stabilität</a> des Treibmittels oder Sprengstoffes: Durch die Wahl von geeigneten chemischen Mixturen kann eine höhere Stabilität erreicht werden.</li>
<li>Gehäusekonstruktion: Das Gehäuse, in dem sich der Explosivstoff befindet, kann so konstruiert werden, dass eine Belüftung oder Druckabbau möglich sind und so die Explosion vermieden wird, das heißt, es kann beispielsweise ein Abbrennen des Sprengstoffes ermöglicht werden, ohne einen kritischen Druck zu erzeugen.</li></ol>
<p>Insensitive Munition soll im Schadensfall nicht explodieren, kann aber beim Verbrennen immer noch starke Hitze und durch die Verbrennungsgase einen Druck aufbauen, der Zerstörung anrichten kann. Die Konstruktion von insensitiver Munition setzt umfangreiche und teure Tests voraus. Daher wird heute oft auf Simulationsprogramme zurückgegriffen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Insensitive_Sprengstoffe">Insensitive Sprengstoffe</h2></div>
<p>Seit der Entdeckung von <a href="Nitroglyzerin" class="mw-redirect" title="Nitroglyzerin">Nitroglyzerin</a> war die Kontrolle der Sensitivität von Sprengstoffen ein zentrales Ziel der Sprengstoffentwicklung. Der erste Schritt zur Herabsetzung der Sensitivität war die Mischung der Explosivstoffe mit inerten Stoffen, wie beispielsweise beim <a href="Dynamit" title="Dynamit">Dynamit</a>. In diesem Fall wurde Nitroglyzerin mit <a href="Kieselgur" title="Kieselgur">Kieselgur</a> gemischt, um einen Sprengstoff zu erhalten, der sicher transportiert und angewendet werden konnte.
</p><p>Die folgenden Entwicklungen verwendeten Komponenten, die selbst verbrennen konnten und somit an der Reaktion teilnehmen. Weitere Entwicklungen dienten dazu, eutektische Mischungen zu finden, die einen niedrigen Schmelzpunkt haben, sodass der Sprengstoff im Wasserbad erwärmt und flüssig eingefüllt werden kann. Andere Entwicklungen dienten dazu, den Sprengstoff plastifizierbar zu machen. Als weitere Anforderung kam die chemische Stabilität. Die verwendeten Sprengstoffe dürfen durch längere Lagerung ihre Eigenschaften nicht merklich verändern und dürfen auch bei Einwirkung von Feuchtigkeit ihre Eigenschaften nicht verlieren.
</p><p>Aktuelle <i>Insensitive Munition</i> ist praktisch immer mit feuer- und stoßsicherem Sprengstoff gefüllt. Meist kommen hier <a href="Polymer-gebundener_Sprengstoff" title="Polymer-gebundener Sprengstoff">polymer-gebundener Sprengstoff</a> (PBX), <a href="Triaminotrinitrobenzol" title="Triaminotrinitrobenzol">TATB</a> oder andere insensitive Sprengstoffmischungen zum Einsatz. So wird TATB nicht explodieren, wenn es verbrannt oder von einem Granatsplitter getroffen wird. TATB ist sehr leistungsfähig, jedoch auch sehr teuer in der Herstellung. Viele insensitive Sprengstoffe enthalten das wesentlich preiswertere <a href="Nitroguanidin" title="Nitroguanidin">Nitroguanidin</a> (NQ). Es gibt insensitive Sprengstoffe, die vor der Polymerisierung als Mischung in das Geschoss eingefüllt werden, andere werden als Granulat eingefüllt, wieder andere lassen sich schmelzen und flüssig einfüllen.
</p><p>IM benötigt beim Lagern weniger Sicherheitsabstand, Brände können leichter gelöscht werden, ist sicherer im Transport, Blindgänger können leichter entschärft werden und am Ende der Lebensdauer ist die Munition leichter zu entsorgen.
</p><p>Die insensitive Sprengstoffmischung <a href="IMX-101" title="IMX-101">IMX-101</a>, bestehend aus 43,5 Gewichtsprozent <a href="2%2C4-Dinitroanisol" title="2,4-Dinitroanisol">2,4-Dinitroanisol</a>, 36,8&nbsp;% <a href="Nitroguanidin" title="Nitroguanidin">Nitroguanidin</a> und 19,7&nbsp;% <a href="Nitrotriazolon" title="Nitrotriazolon">Nitrotriazolon</a><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wurde beispielsweise von der <a href="Streitkr%C3%A4fte_der_Vereinigten_Staaten" title="Streitkräfte der Vereinigten Staaten">US-Armee</a> als Ersatz für <a href="Trinitrotoluol" title="Trinitrotoluol">TNT</a> zugelassen und wird in großkalibrigen Artilleriegeschossen, Bomben und Raketensprengköpfen in großem Maßstab eingesetzt. Für kleinere Kaliber gibt es den Sprengstoff IMX-104, der als Ersatz für <a href="Composition_B" title="Composition B">Composition B</a> entwickelt wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hintergrund">Hintergrund</h2></div>
<p>Nach dem <a href="Nuklearunfall_von_Palomares" title="Nuklearunfall von Palomares">Nuklearunfall von Palomares</a> am 17.&nbsp;Januar 1966, bei dem ein <a href="Boeing_B-52" title="Boeing B-52">B-52G</a>-Bomber mit vier <a href="B28_(Kernwaffe)" title="B28 (Kernwaffe)">Typ B28RI</a>-<a href="Kernwaffentechnik#Wasserstoffbombe" title="Kernwaffentechnik">Wasserstoffbomben</a> abstürzte<sup id="cite_ref-IM-Time1_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-IM-Time1-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, und dem <a href="Absturz_einer_B-52_nahe_der_Thule_Air_Base_1968" title="Absturz einer B-52 nahe der Thule Air Base 1968">Absturz einer weiteren B-52</a> in der Nähe der <a href="Thule_Air_Base" class="mw-redirect" title="Thule Air Base">Thule Air Base</a> am 21.&nbsp;Januar 1968, verseuchte die Explosion des konventionellen Sprengstoffes durch die Verteilung des radioaktiven Materials große Landstriche. Daher wurden Anstrengungen unternommen, einen Sprengstoff zu finden, der einen derartigen Flugzeugabsturz überstehen würde, ohne zu explodieren.
</p><p>Das <a href="Lawrence_Livermore_National_Laboratory" title="Lawrence Livermore National Laboratory">Lawrence Livermore National Laboratory</a> entwickelte daraufhin den „Susan Test“, der die Belastung eines Flugzeugabsturzes simuliert. Das <a href="Los_Alamos_National_Laboratory" title="Los Alamos National Laboratory">Los Alamos National Laboratory</a> entwickelte basierend auf diesem Test einen insensitiven Sprengstoff (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">insensitive high explosive, IHE</span>) zur Verwendung in US-amerikanischen Nuklearwaffen. Diese IHE überstehen einen Abprall mit 460&nbsp;m/s (konventionelle Sprengstoffe detonieren bereits bei 30&nbsp;m/s).
</p><p>Bei der <a href="Forrestal-Katastrophe" title="Forrestal-Katastrophe">Forrestal-Katastrophe</a> wurde durch eine einzige Fehlfunktion eine Kettenreaktion ausgelöst, die 134 Seeleute tötete und sich kaum noch unter Kontrolle bringen ließ. Eine der Ursachen war die Explosion von Munition durch Hitzeeinwirkung und durch die Einwirkung von Splittern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verwendung">Verwendung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Verwendung_in_Nuklearwaffen">Verwendung in Nuklearwaffen</h3></div>
<p>Der insensitive Sprengstoff steht der US-Armee seit 1979 zur Verfügung. Bis zum Jahr 1991 wurde er in rund 25&nbsp;% der Nuklearwaffen verwendet. Moderne US-amerikanische und britische Nuklearwaffen besitzen heute alle Primärladungen aus IHE. Hier kommen praktisch ausschließlich TATB der Mischungen LX-17-0 und PBX-9502 zum Einsatz.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Verwendung_in_konventionellen_Waffen_und_zivile_Nutzung">Verwendung in konventionellen Waffen und zivile Nutzung</h3></div>
<p>Zur Verringerung des Risikos unkontrollierter Detonationen werden heute auch im Bereich der konventionellen Waffen immer mehr insensitive Munitionen oder Sprengstoffe eingesetzt.<sup id="cite_ref-IM-RD1_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-IM-RD1-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-IM-Diehl1_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-IM-Diehl1-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Typische 155 mm Artilleriegeschosse sind zum Beispiel „LU 211 IM“ oder <a href="DM121_(Artilleriegeschoss)" class="mw-redirect" title="DM121 (Artilleriegeschoss)">„DM121“</a>.
</p><p>Auch im zivilen Bereich werden zur Verringerung des Risikos hochbrisante Sprengstoffe ersetzt.<sup id="cite_ref-IM-BayP1_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-IM-BayP1-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Munitionssicherheit" title="Munitionssicherheit">Munitionssicherheit</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>DeFisher, S.; Pfau, D; Dyka, C.: <cite style="font-style:italic">Insensitive Munitions Modeling Improvement Efforts</cite>. 2010 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120307215649if_/http://www.imemg.org/res/IMEMTS%202010/papers/DeFisher-10536_Insensitive%20Munitions%20Modeling%20Improvement%20Efforts_IMEMTS2010-Paper.pdf">archive.org</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insensitive+Munition&amp;rft.au=DeFisher%2C+S.%3B+Pfau%2C+D%3B+Dyka%2C+...&amp;rft.btitle=Insensitive+Munitions+Modeling+Improvement+Efforts&amp;rft.date=2010&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Arnold F. Holleman, Egon Wiberg, Nils Wiberg: <i>Lehrbuch der anorganischen Chemie</i>, Verlag Walter de Gruyter, 2007, ISBN 978-3-11-017770-1.</li>
<li><a href="Ernst-Christian_Koch" title="Ernst-Christian Koch">Ernst-Christian Koch</a>: <cite style="font-style:italic">Insensitive High Explosives: III. Nitroguanidine – Synthesis – Structure – Spectroscopy – Sensitiveness</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Propellants, Explosives, Pyrotechnics</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>44</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>, März 2019, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>267–292</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1002/prep.201800253">10.1002/prep.201800253</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insensitive+Munition&amp;rft.atitle=Insensitive+High+Explosives%3A+III.+Nitroguanidine+-+Synthesis+-+Structure+-+Spectroscopy+-+Sensitiveness&amp;rft.au=Ernst-Christian+Koch&amp;rft.date=2019-03&amp;rft.doi=10.1002%2Fprep.201800253&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=3&amp;rft.jtitle=Propellants%2C+Explosives%2C+Pyrotechnics&amp;rft.pages=267-292&amp;rft.volume=44" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a href="GlobalSecurity.org" title="GlobalSecurity.org">GlobalSecurity.org</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.globalsecurity.org/military/systems/munitions/glossary.htm">Begriffsübersicht/Glossary</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Glob_IM-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Glob_IM_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
<span class="cite"><a href="GlobalSecurity.org" title="GlobalSecurity.org">GlobalSecurity.org</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.globalsecurity.org/military/systems/munitions/im.htm"><i>Insensitive Munitions (IM).</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 29.&nbsp;September 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AInsensitive+Munition&amp;rft.title=Insensitive+Munitions+%28IM%29&amp;rft.description=Insensitive+Munitions+%28IM%29&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.globalsecurity.org%2Fmilitary%2Fsystems%2Fmunitions%2Fim.htm&amp;rft.creator=%5B%5BGlobalSecurity.org%5D%5D">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Glob_IHE-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Glob_IHE_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
<span class="cite"><a href="GlobalSecurity.org" title="GlobalSecurity.org">GlobalSecurity.org</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.globalsecurity.org/military/systems/munitions/explosives-im.htm"><i>Insensitive High Explosives (IHE).</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 29.&nbsp;September 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AInsensitive+Munition&amp;rft.title=Insensitive+High+Explosives+%28IHE%29&amp;rft.description=Insensitive+High+Explosives+%28IHE%29&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.globalsecurity.org%2Fmilitary%2Fsystems%2Fmunitions%2Fexplosives-im.htm&amp;rft.creator=%5B%5BGlobalSecurity.org%5D%5D">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Arnold_F._Holleman" title="Arnold F. Holleman">Arnold F. Holleman</a>, <a href="Egon_Wiberg" title="Egon Wiberg">Egon Wiberg</a>, <a href="Nils_Wiberg" title="Nils Wiberg">Nils Wiberg</a>: <i>Lehrbuch der anorganischen Chemie</i>, Verlag Walter de Gruyter, 2007, ISBN 978-3-11-017770-1, S. 96 <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://books.google.de/books?id=mahxPfBdcxcC&amp;pg=PA96">[1]</a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Ernst-Christian Koch: <cite style="font-style:italic">Insensitive high explosives: IV. Nitroguanidine – Initiation &amp; detonation</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Defence Technology</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>15</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4</span>, 1.&nbsp;August 2019, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%222214-9147%22&amp;key=cql">2214-9147</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>467–487</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1016/j.dt.2019.05.009">10.1016/j.dt.2019.05.009</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2214914719302168">sciencedirect.com</a> [abgerufen am 11.&nbsp;Oktober 2025]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insensitive+Munition&amp;rft.atitle=Insensitive+high+explosives%3A+IV.+Nitroguanidine+-+Initiation+%26+detonation&amp;rft.au=Ernst-Christian+Koch&amp;rft.date=2019-08-01&amp;rft.doi=10.1016%2Fj.dt.2019.05.009&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=2214-9147&amp;rft.issue=4&amp;rft.jtitle=Defence+Technology&amp;rft.pages=467-487&amp;rft.volume=15" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-IM-Time1-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-IM-Time1_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://content.time.com/time/photogallery/0,29307,1887705_1862260,00.html"><i>The Worst Nuclear Disasters.</i></a> time.com,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 10.&nbsp;November 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AInsensitive+Munition&amp;rft.title=The+Worst+Nuclear+Disasters&amp;rft.description=The+Worst+Nuclear+Disasters&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fcontent.time.com%2Ftime%2Fphotogallery%2F0%2C29307%2C1887705_1862260%2C00.html&amp;rft.publisher=time.com">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-IM-Diehl1-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-IM-Diehl1_7-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20151117075107/http://www.diehl.com/de/diehl-defence/produkte/munition/40mm-infanteriemunition.html"><i>Munition 40mm Infanteriemunition.</i></a> Diehl Defence, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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<li id="cite_note-IM-BayP1-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-IM-BayP1_8-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160304083356/http://www.baypat.de/de/component/content/category/2-uncategorised?tech_ang=2542"><i>Neue Explosivstoffe.</i></a> Bayerische Patentallianz, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.baypat.de%2Fde%2Fcomponent%2Fcontent%2Fcategory%2F2-uncategorised%3Ftech_ang%3D2542">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">4.&nbsp;März 2016</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 10.&nbsp;November 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AInsensitive+Munition&amp;rft.title=Neue+Explosivstoffe&amp;rft.description=Neue+Explosivstoffe&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20160304083356%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.baypat.de%2Fde%2Fcomponent%2Fcontent%2Fcategory%2F2-uncategorised%3Ftech_ang%3D2542&amp;rft.publisher=Bayerische+Patentallianz&amp;rft.source=http://www.baypat.de/de/component/content/category/2-uncategorised?tech_ang=2542">&nbsp;</span></span>
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